raum.therapie

raum.therapie · 19. November 2020
Raumgemeinschaften haben eines gemeinsam: Sie bilden Prozesse ab. Die Anordnung der Räume in einer Praxis oder in einem Büro folgt den Abläufen, die sich durch ihre Zweckwidmung ergeben. Die Abfolge der gebauten Räume ist aber nicht die einzige Möglichkeit einer Betrachtung von Raumlandschaften. Der Artikel beschäftigt sich auch mit den erlebten Räumen und schließlich mit den Innenräumen der Menschen. Und mit Zwischenräumen, mit den Übergängen und Schwellen.
raum.therapie · 19. November 2020
Alle Praxisräume und Ordinationen haben eines gemeinsam: Sie dienen der Gesundheit und dem Wohl-befinden ihrer Nutzer. Dieser Aspekt ist von großer Tragweite und soll noch weiter ausgeführt werden. Denn nicht nur der Zweckwidmung der Räume sollte die einzige Aufmerk¬samkeit zuteil werden, sondern auch ihrer Örtlichkeit, ihrer Ausstattung und ihrer Materialität. Daraus möglicherweise resultierende Belastungen machen auch vor Praxisräumen nicht Halt. Und obwohl sie in einem großen Widerspruch zu
raum.therapie · 09. Oktober 2020
Alle Gesundheitsberufe haben eines gemeinsam: Sie brauchen für die Arbeit mit Kunden, Klienten oder Patienten geeignete Räumlichkeiten. Die Eignung folgt neben ästhetischen vor allem funktionalen Kriterien. Schließlich ist ein reibungsloser Ablauf zu gewährleisten. Dass aber Raum viel mehr kann, zeigen raumpsychologische Untersuchungen. Und einige Vorleistungen, damit Ästhetik und Funktion in ihre Kraft kommen und alle in einer Praxis versammelten Menschen davon profitieren können.
raum.therapie · 23. Mai 2020
Der Schlafplatz ist in vieler Hinsicht einer der wichtigsten Orte in der Wohnung, denn die Qualität des Schlafes kann über Gesundheit und Krankheit entscheiden – mehr als den meisten Menschen bewusst ist. Schon Paracelsus wusste vor 500 Jahren: „Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren.“
raum.therapie · 29. April 2020
Home-Office erlangte in den letzten Wochen eine neue Bedeutung. War es bis dahin eine Möglichkeit für spezielle Berufsgruppen oder kinderbetreuende Elternteile, so sind nun viele mit der Arbeit zuhause bekannt gemacht worden. Mit dieser Erfahrung erhielt auch eine gute Gestaltung des Arbeitsplatzes eine neue Priorität.